Hier schreibt die "Zweite":  Saisonverlauf 2010/2011

Saisonrückblick und Spielberichte

Das Team der 2. Mannschaft von Westfalia Rhynern kämpfte nach besten Kräften und der Abstieg aus der 1. Kreisklasse konnte vermieden werden, obwohl zumeist gegen jüngere Teams angetreten werden musste. Leider war die Reserve über die gesamte Saison nicht von Glück verfolgt. Nicht ein Spiel bzw. wurde glücklich gewonnen. Bei engen Spielen haderte man oft über die Schiedsrichterentscheidungen und verlor dann zumeist knapp. Natürlich waren die Spitzenteams der Liga eine Nummer zu groß für die Westfalia, aber gegen die anderen Teams wäre sicher mehr drin gewesen. Es zogen sich überdurchschnittliche Aluminiumtreffer und eine nicht konsequente Abwehrarbeit als roter Faden durch die gesamte Saison. Sichere Punkte wurden gegen Soest und Beckum zusätzlich verschenkt. Durch die konzentrierten und engagierten Leistungen der letzten Spiele wurde der Schlussspurt belohnt und mit dem Klassenerhalt gekrönt.

Vor der Saison hörten leider Raimund Krüger, Helge Goergens und Heinz Huhnhold auf und standen dem Team somit nicht mehr zur Verfügung. 1 Rückraumshooter und 2 Linkshänder hätten dem Team sicher noch geholfen. Da auch Volker Zarniko, Thomas Schockenhoff, Maximilian Kiefer, Alf Dambrowski und Ralf Potrik nur äußerst selten bzw. im Notfall nur zur Verfügung standen war die Abwehr doch geschwächt bzw. fehlten Alternativen im Angriffsspiel. Tom Kazmeier kam nach seinen schweren Verletzungen in der Saison 2010/2011 nicht zum Einsatz .Jedoch konnte die Westfalia auch neue Gesichter in ihren Reihen begrüßen. Mit Marc Ensenbach und Ralf Potrick schlossen sich zwei alte Bekannte der Mannschaft an. Drei junge Spieler (Florian Wortmann, Temur Berdiyarov und Ahmet Canikli) spielten zumindest zum Teil ihre erste Saison bei der Westfalia im Team der 2. Mannschaft.

Das Grundgerüst bei den meisten Spielen bildeten Ulrich Krampe, Meik Störmer, Melvin Thun, Volker Langkamp, Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Peter Hadamik, Thorsten Hazekamp, Florian Wortmann, Stefan Henkenjohann und Ahmet Canikli. Jedoch waren auch Christian Dahmen, Jörn Steben, Dominik Slomiski, Andreas Wappler und Bernd Streffing regelmäßig dabei. Langsam ist das Team in die Jahre gekommen. Die Routine konnte die fehlende Schnelligkeit und die Konditionsmängel im Vergleich zu den fast ausschließlich sehr jungen Gegnern der 1. Kreisklasse in der zurückliegenden Saison kaum mehr ausgleichen. So wurden die Rhyneraner all zu oft ausgekontert.

Jedoch ließ man sich die Laune auch in der zurückliegenden Saison nicht verderben und verbrachte einige gesellige Stunden doch bei Kaltgetränken in der Sporthalle zusammen. Kurz nach dem Saisonende steht auch wieder am 04.06.2011 eine Abschlusstour an, wo sich die Zweite Mannschaft nochmals stärken, abstimmen und die gute Stimmung im Team vor der Sommerpause genießen kann. Danach können alle ihre müden Knochen ausruhen, sich regenerieren um dann mit voller Begeisterung die Saison 2011/2012 an zu gehen! Zu Hoffen bleibt, dass nicht noch weitere Routiniers noch kürzer treten wollen.

Wer will kann natürlich weiter trainieren um sich fit zu halten, da der Trainingsbetrieb zwischen den Spielrunden aufrecht erhalten bleibt.
 

 

15.05.2011   18:00 Uhr

Soester TV III - Westfalia Rhynern II   28:31

Für die Gäste aus Rhynern war die Ausgangslage vor dem Spiel beim TV Soest klar. Da Ennigerloh gegen Werne verlor und die HSG Soest gegen Beckum gewann waren beide Teams auf der Habenseite punktgleich. So musste die Westfalia mindestens einen Punkt holen um den Klassenerhalt zu sichern, da das Team im direkten Vergleich mit den Abstiegskonkurrenten leider schlechter dar stand. Dementsprechend gingen die Gäste auch von Beginn an zur Sache. Bei den Schlüsselstädtern trat wieder eine gute Mischung aus jungen und routinierteren Spieler an, die verbissen kämpften und Rhynern das Leben wirklich schwer machten. Gerade der große Halblinke war sehr durchsetzungsstark, im Abschluss extrem sicher und genau. Aber auch der Halbrechte zeigte von Beginn an einige gute und harte Würfe.

Mit dem Geburtstagskind Meik Störmer hatte die Westfalia aber einen guten Rückhalt im Tor, der einige Würfe entschärfen konnte. Volker Langkamp blockte in der Abwehr zusätzlich so manchen Ball und war im Angriff vom Kreis aus auch der beste Schütze mit einer 100%-Quote. Marc Ensenbach kümmerte sich in der Deckung um die gefährlichen Kreisläufer und nahm diese somit fast komplett aus dem Spiel. Nach 10 Minuten bekamen die Gäste langsam das Spiel in den Griff und konnten zwischenzeitlich eine 7-Tore-Führung heraus arbeiten. Dirk Nüsken zog aus der Mitte die Fäden. Von Rechtaußen traf Stefan Henkenjohann anfangs sicher. Auch Peter Hadamik und Thorsten Hazekamp steuerten einige Treffer bei. Gerade Christian Müller zeigte wieder einige von seinen Zauberanspielen zum Kreis und war auch selber torgefährlich. Da man kaum technische Fehler produzierte konnten die Gegenstöße vermieden und eine 4-Tore-Führung in die Halbzeit gerettet werden. In der 2. Halbzeit versuchte Soest mit einer 5:1 und z.T. 4:2 Deckung das Passspiel zu stören. Die Westfalia zeigte z.T. Nerven und die Gastgeber holten langsam auf. Einen Kurzeinsatz hatte Harald Kundoch, der kurz nach seiner Einwechselung wegen einem groben Foulspiel die rote Karte sah. Durch einige Steilangriffe konnten die Soester leichte Tore erzielen. Rhynern versuchte es mit einer Manndeckung des Halblinken. Dies klappte auch sehr gut und der Soester Angriff verlor deutlich an Gefährlichkeit. Jedoch wurde es immer extrem gefährlich wenn der Vorgezogene nicht früh genug bei der zweiten Welle bei diesem Spieler war. Fünf Minuten vor Schluss war Soest dann (da Rhynern oft zu überhastet agierte) auf einem Tor dran. Einige parierte Bälle und ruhig herausgespielte Treffer im Angriff sicherten der Westfalia aber den viel umjubelten 28:31 Sieg und somit den sicheren Klassenerhalt!

Nach dem Schlusspfiff lagen sich alle Spieler in den Armen und feierten noch länger bei Kaltgetränken in der Kabine. Durch die konzentrierten und engagierten Leistungen der letzten Spiele wurde der Schlussspurt belohnt und mit dem Klassenerhalt gekrönt. Mit 16:32 Punkten und 579:672 belegen die Rhyneraner nun den 9. Tabellenplatz und können sich nun ausruhen um sich dann auf die kommende Saison in der 1. Kreisklasse vor zu bereiten.

Für Rhynern liefen auf: Meik Störmer, Ulrich Krampe, Volker Langkamp, Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Harald Kundoch, Stefan Henkenjohann, Andreas Wappler sowie Jörn Steben
 

 

08.05.2011   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - TuS Westf. Kamen II   34:32

Spielbericht folgt (hoffentlich) noch :-)

Falls nicht, hier die kurze Zusammenfassung. Wir waren besser und haben verdient gewonnen.

 

 

30.04.2011   16:00 Uhr

HC Heeren-Werve II -  Westfalia Rhynern II   37:16

Heeren trat gegen den Tabellenvorletzten mit 4 Leistungsträger aus dem Landesligateam an. So unterstrich der Tabellenzweite seine Aufstiegsambitionen. Leider war die Situation bei den Gästen aus Rhynern umgekehrt. Unverständlicher Weise haben sich die Abteilungsverantwortlichen und die Trainer der Seniorenmannschaften der Westfalia dafür entschieden, dass der starke Linksaußen Melvin Thun in der 1. Mannschaft aushelfen musste, obwohl diese schon seit langem klar abgestiegen ist. Auch hätten eher Spieler der 1. Mannschaft in der Reserve helfen können, da z.B. Kalian Barth nach seiner Verletzungspause ja freigespielt war. Die Zweite aus Rhynern benötigt ja dringend alle Punkte im Abstiegskampf will man nicht in der kommenden Saison in der 2.Kreisklasse auflaufen müssen! So könnte wenigstens ein Seniorenteam die Liga evtl. halten. Für die kommenden letzten beiden Begegnungen sollten die Verantwortlichen dies noch einmal überlegen. Das Unverständnis der Reserve und die Unzufriedenheit im Team der Gäste vor der Partie war so recht groß!
Die schnelle Truppe der Gastgeber begann direkt mit einer sehr schnellen und flexibelen 4:2 Deckung und konnte 3:1 in Führung gehen. Die Westfalia kämpfte sich bis zur 10. Minute aber auf 3:3 heran. Leider hielt sich das Team aber nicht an die Vorgaben von Ersatzcoach Meik Störmer. Es wurde zu früh abgeschlossen, es gab zu viele technische Fehler, durch zu wenig Bewegung im Angriff fehlten oft die Anspielmöglichkeiten. So konnten die Vorgezogenen oft den Ball erobern und leichte Tore erzielen. Zur Halbzeit stand es dann Folgerichtig 16:6. Nur 6 erzielte Tore waren einfach zu wenig. Da sich Spielertrainer Dirk Nüsken eine private Pause nahm und somit der Denker und Lenker im Rückraum fehlte gab es zu wenig Ideen und Bewegung im Angriffsspiel. Auch das Fehlen von Thorsten Hazekamp mit seiner Durchsetzungskraft auf Halbrechts machte sich schmerzlich bemerkbar. Da der Rest des Teams auch nicht seinen besten Tag erwischte und viel zu viele klarste Chancen frei vor dem Tor vergeben wurden bauten die Heerener den Vorsprung immer weiter aus. Gerade von Außen waren klare Möglichkeiten der Westfalia fast eine Strafe für das Team. So lud man den Tabellenzweiten immer wieder zu Steilangriffen ein. Die ärmsten Spieler auf Seiten der Gäste waren Uli Krampe und Meik Störmer, die sich im Tor ablösten und immer wieder gegen die frei vor ihnen auftauchenden Heerenern das Beste versuchen mussten. So war Rhynern in den letzten 50 Minuten chancenlos. Alternativen und Ideen fehlten. Da dann auch Peter Hadamik in der 40. Minute wegen groben Foulspiel Rot sah war die Situation noch schwieriger und immer hoffnungsloser. Erfolgreichster Schütze der Westfalia war noch Christian Müller, der auch die Kreisläufer noch regelmäßig mit Anspielen versorgte. Da es aber viel zu viele Fehler gab musste Rhynern mit einer derben 21 Tore-Klatsche den Weg nach Hause antreten. So war die Stimmung nach dem Spiel in der Kabine nicht gut und alle müssen bis zum kommenden Wochenende zur Ruhe kommen wieder einen kühlen Kopf für das Abstiegs-4 Punkespiel gegen W.Kamen kriegen.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer, Ulrich Krampe, Volker Langkamp, Marc Ensenbach, Christian Müller, Peter Hadamik, Florian Wortmann, Stefan Henkenjohann, Bernd Streffing, Christian Dahmen, Harald Kundoch sowie Andreas Wappler
 

 

10.04.2011   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - Ahlener SG III   26:23

Der Tabellendritte aus Ahlen trat mit einem vollen Team auf jeder Position doppelt gut besetzt zu dieser Begegnung an, da es hier für die Gäste um wichtige Punkte um den Aufstieg ging. Die Gastgeber aus Rhynern mussten kurzfristig auf Thorsten Hazekamp verzichten. Bis auf die verletzten bzw. gesperrten Ralf Potrik bzw. Ahmet Canikli, den verhinderten Christian Dahmen sowie den "stand by Spielern" konnte die Westfalia fast aus dem vollen schöpfen. Mit gesteigerten Selbstvertrauen nach dem guten Spiel beim Tabellenführer aus Bergkamen ging das Team um Dirk Nüsken das Spiel an und führte schnell 3:0. Rhynern spielte lange Angriffe gegen die 5:1 Abwehr der Gäste. Der Angriff wartete geduldig auf seine Chance und musste oft im Kleingruppenspiel um die Rückraumhalben Christian Müller, Marc Ensenbach und Peter Hadamik den Erfolg suchen, da der Vorgezogene alle anderen Spielvarianten geschickt verhinderte. Hier war die Zweite kontinuierlich sehr erfolgreich. Entweder die Rückraumspieler trafen selber, Volker Langkamp als Kreisläufer konnte geschickt angespielt werden oder die sicher treffenden Außen Melvin Thun, Florian Wortmann und Stefan Henkenjohann konnten in guter Wurfposition angespielt werden. Gestützt auf einen wieder einmal sehr gut aufgelegten Meik Störmer im Tor konnte zur Halbzeit so eine 4-Tore-Führung herausgespielt und in die Halbzeitpause mitgenommen werden. Nach der Halbzeit versuchte der Tabellendritte noch einmal Alles um den Rückstand zu verkürzen. Die guten Rückraumschützen, der schnelle Mittelmann, die trickreichen Außen und der bullige Kreisläufer setzten sich voll ein. Jedoch konnte der Torhüter der Gastgeber weiter viele Möglichkeiten zunichte machen. Auch eine doppelte Manndeckung brachte zwischenzeitlich nicht den erhofften Erfolg für die ASG. Stattdessen spielte die Heimsieben weiter sehr geschickt und konnte zwischenzeitlich sogar den Vorsprung auf sieben Tore ausbauen.

Ab der 45. Minute legten die Schiedsrichter leider die Regeln plötzlich anders aus. Nun wurde die Westfalia für Fouls progressive bestraft, welche in der 1. Halbzeit nicht bestraft wurden. So spielte Rhynern in den letzten 15 Minuten oft in Unterzahl. Sogar eine doppelte Unterzahl kam nicht nur einmal vor. In dieser Phase musste Christian Müller nach seiner dritten persönlichen Strafe den Rest des Spiels von der Tribüne aus verfolgen. Die Westfalia kämpfte und stämmte sich vehement gegen den Ausgleich. Dies war umso schwerer da die Schiedsrichter nun immer öfter sehr früh im Angriff der Westfalia passives Spiel anzeigten. So könnten die Gastgeber nicht mehr auf gute Tormöglichkeiten warten und das Spiel wurde immer enger. Aber auch in dieser Phase konnte sich das Team auf Meik Störmer im Tor verlassen und die Zweite konnte sich wieder mit 3 Toren absetzen. Der Schlüssel zum Erfolg war sicher, dass die Gastgeber ihre Spielweise den jungen Gästen aufzwingen konnten und so kaum Tempogegenstöße gegen sich zuließen. Als kleinen Wermutstropfen konnten aufgrund des engen und immer hart umkämpften Spielverlaufs leider diesmal nicht alle Spieler eingesetzt werden. Dies wird sicher beim nächsten Spiel wieder ausgeglichen. Der Sieg Heute war aber umso wichtiger, da überraschender Weise Ennigerloh gegen Königsborn doppelt punkten konnte. Nun sind Kamen, Rhynern, Ennigerloh und HSG Soest wieder punktgleich. Der Abstiegskampf bleibt somit weiter äußerst spannend!

Für Rhynern liefen auf: Meik Störmer, Ulrich Krampe, Dominik Slominski, Melvin Thun, Volker Langkamp, Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Peter Hadamik, Florian Wortmann, Stefan Henkenjohann, Harald Kundoch, Bernd Streffing, Andreas Wappler sowie Jörn Steben

 

03.04.2011   15:00 Uhr

HC TuRa Bergkamen - Westfalia Rhynern II   30:28

Rhynern trat 5 Spieltage vor Saisonende beim schon feststehenden Meister, Aufsteiger und bislang verlustpunktfreien Tabellenführer aus Bergkamen an. Die TURA war gespickt mit vielen alterfahrenen Oberligaspielern und ist sehr eingespielt. Routiniert wurden die Spielzüge im Angriff fehlerfrei vorgetragen und robust in der Abwehr angepackt. Bei Rhynern waren die Vorzeichen weniger gut. Beim Tabellenvorletzen fehlten mit Langkamp, Canikli, Dahmen, Schockenhoff und Zaniko fast alle gelernten Kreisläufer. Trotzdem ging die Westfalia das Spiel recht forsch an und führte in den ersten 10 Minuten sogar gegen den sichtlich überraschten und unzufriedenen Spitzenreiter. Dirk Nüsken zog im Angriff die Fäden. Christian Müller, Marc Ensenbach und Thorsten Hazekamp waren anfangs aus dem Rückraum immer wieder erfolgreich. Die Kreisanspiele auf Melvin Thun, Bernd Streffing oder Jörn Steben klappten auch sehr oft und hier konnten über die gesamten 60 Minuten einige Treffer erzielt werden. Als Hauptwaffe trafen Heute aber mit Florian Wortmann, Stefan Henkenjohann und Melvin Thum die Außenspieler mit einer Wurfausbeute von 100%. Nach und nach taten sich die Gäste schwerer gegen die nun besser eingestellte Abwehr der TURA. Nach 20 Minuten stand es dann unentschieden. Dies lag vor allem daran, dass der Meister seine Schützen immer wieder überlegt in guten Wurfposition frei spielen konnte oder sich der Rückraum mit seinen Shootern durchsetzte. Der Gastgeber war halt auf allen Positionen sehr stark besetzt und musste etwas offensiver angegangen werden. Da Bergkamen den Druck immer gut weiter gab war früher oder später dann immer eine größere Lücke im Abwehrverbund der Gäste. Da half es auch nicht das 3 von 6 Siebenmetern gegen Rhynern gehalten wurden. Danach leistete sich die Westfalia leider eine 10 minütige Schwächephase und man ging mit 16:11 in die Halbzeitpause. Jedoch war Rhynern nach dem Wiederanpfiff wieder konzentriert. Gestützt auf einen über die gesamte Spielzeit sehr gut aufgelegten Meik Störmer im Tor mit einer Quote von über 40% gehaltenen Bällen kämpften sich die Rhyneraner langsam wieder heran. Hier kämpften auch Peter Hadamik und Andreas Wappner mit. 2 Minuten vor Ende hätten die Gäste sogar auf einen 1-Tore-Rückstand verkürzen können, jedoch vergab man die Möglichkeit fahrlässig. Sonst wäre die Sensation sicher drin gewesen. So waren die Bergkamener heilfroh die weiße Weste gerade so noch verteidigt zu haben. Am Ende wussten die Spieler der Westfalia nicht, ob sie sich über die 28 geworfenen Tore gegen den Meister (was sonst kaum ein Gegner geschafft hatte) freuen sollten. Hatte man doch ein komisches Gefühl im Bauch. Ein Punktgewinn wäre doch möglich gewesen, obwohl die Chance genutzt wurde und über 60 Minuten fleißig durchgewechselt wurde. Den/die Punkt/e hätte der Gast im engen Abstiegskampf sehr gut gebrauchen können.


Für Rhynern lief auf: Meik Störmer, Melvin Thun, Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Florian Wortmann, Stefan Henkenjohann, Bernd Streffing, Andreas Wappler sowie Jörn Steben
 

 

27.03.2011   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - TV Beckum II   29:29

Am Sonntag kam es zum Kellerduell des Tabellenvorletzten aus Rhynern gegen das Schlusslicht aus Beckum. Beim Gastgeber fehlten zwar einige Spieler, jedoch konnte ein recht ausgeglichenes ins Spiel geschickt werden. Auch beim Gast gab es Personalsorgen. Wie immer begann Rhynern konzentriert und lag schnell mit 4:0 bzw. 6:1 in Führung. Im Angriffspiel klappte fast alles. Nur die Deckung stand von der 1. Minute an nicht sicher. Von der Mitte bis auf Linksaußen gab es immer viel zu große Löcher und die Schützen der Gäste konnten nur all´ zu oft mit freien Wurfarm unbedrängt zum Wurf ansetzen. Da konnte die Westfalia sich bei ihrem Torhüter Meik Störmer bedanken, der einige Würfe entschärfen konnte. Jedoch konnte auch er nicht verhindern, dass nach der „ominösen“ 10. Minute es bei Rhynern wieder zu einem Bruch im Angriffsspiel kam und somit das Gästeteam nach und nach verkürzen konnte. Dies gipfelte dann zum Unentschieden beim Stand von 7:7. In der ersten Halbzeit trafen Dirk Nüsken und Mark Ensenbach noch recht gut. Im Verlauf des Spiels ließ jedoch ihre Wurfquote nach. Trotzdem kämpfte Rhynern verbissen und konnte trotz nicht überzeugenden Spiel mit nur 14:13 gegen den sicher schwächsten Gegner der Liga in die Halbzeit gehen. Auch in der 2. Halbzeit begann die Westfalia besser und konnte den Vorsprung wieder auf 3-4 Tore ausbauen. Gerade die beiden Außen Melvin Thun und Stefan Henkenjohann trafen fast nach Belieben. Die Abwehr war aber leider wieder die Große Schwäche der Rhynernaner! Mit Volker Langkamp fehlte der Abwehrchef. Es wurde einfach nicht richtig angepackt und der dezimierte Kader der Beckumer kam immer wieder zu viel zu einfachen Toren. In der Abwehr hätte Rhynern gerne auf Thomas Schockenhoff zurück gegriffen, der aber leider kurzfristig nicht aushalf. So konnte Rhynern nie den Sack so richtig zu machen. Als Christian Müller 45 Sekunden vor Schluss wieder eine 2-Tore-Führung erzielte dachte jeder das Spiel sei gelaufen. Leider freute sich die Westfalia zu früh. Erst erhielt Thorsten Hazekamp eine auch für die Gäste schwer nachzuvollziehende rote Karte. Bei guten Willen hätte dies maximal eine 2-Minutenstrafe geben müssen. Aber selbst die Beckumer meinten, dass das Spiel eigentlich ohne Strafe hätte weiterlaufen müssen. Beckum verkürzte so viel zu schnell auf einen 1-Tor-Rückstand. Leider spielte Rhynern gegen die nun offene Deckung der Gäste zu überhastet und betrat unbedrängt den Kreis anstatt sich fest machen zu lassen und auf Freiwürfe zu gehen. Als dann noch gegen die Entscheidung der Schiedsrichter protestiert wurde erhielt auch Ahmet Canikli eine 2-Minutenstrafe. In doppelter Unterzahl fing sich der Gastgeber so dann buchstäblich in letzter Sekunde den Ausgleichstreffer. Mit 29:29 ging das Spiel somit zu Ende. Über diesen 1 Punkt konnte sich keine der beiden Mannschaften so richtig freuen, da es wohl für Beide zu wenig war um sich im Kampf um den Klassenerhalt eine bessere Ausgangsbasis zu verschaffen. So wird der Abstieg nur noch sehr schwer zu vermeiden sein. Da würden nur noch sehr überraschende Ergebnisse und Leistung der Westfalia im Rest der Saison helfen. Nach dem Schlusspfiff kam es noch zu einer unschönen Szene nach der sich nun Ahmet Canikli voraussichtlich den Rest der Saison vor der Tribüne aus ansehen kann. Positive könnte man sagen so kann er wenigstens seine Schulterverletzung nun in Ruhe auskurieren.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer, Ulrich Krampe, Melvin Thun, Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Florian Wortmann, Stefan Henkenjohann, Ahmet Canikli, Christian Dahmen, Bernd Streffing sowie Andreas Wappler


 

 

19.03.2011   19:15 Uhr

Königsborner SV - Westfalia Rhynern II   31:24


Für die Westfalia aus Rhynern war es wie so oft. Man begann wie die Feuerwehr. Die Abwehr packte gut und robust an und ließ kaum freie Würfe zu. Gestärkt durch diese gute Deckung kam man zu leichten Toren. So führte die Westfalia anfangs mit 2-3 Toren Unterschied. Nach 10-15 Minuten war es mit der Herrlichkeit des Gastes gegen die favorisierte Mannschaft aus Königsborn dann aber schon wieder vorbei. Dann begann leider wieder der bekannte Spielverlauf. Rhynern lud den Gastgeber durch Fehlpässe oder Fehlwürfe zu Steilangriffen ein. Auch in der Deckung fehlte der Biss und die Abstimmung in der Folgezeit. So kam Königsborn nun immer wieder zu sehr freien Würfe aus z.T. sehr einfachen und durchschaubaren Spielzügen. Auch stand die Deckung nicht mehr richtig zum Schützen und war in der Folgezeit einen Schritt zu langsam. Nun hatte selbst der bis dahin gut haltende Uli Krampe keine Chance mehr sich aus zu zeichnen. Rhynern konnte noch von Glück sagen, dass Thomas Schockenhoff seinen Saisoneinstand gab und so der Deckung wenigstens etwas Stabilität verlieh. Der Gast lag zur Halbzeit nur mit 4 Toren in Rückstand.  Leider ging es in der zweiten Halbzeit genauso weiter wie die erste Halbzeit aufhörte. Königborn konnte einige Steilangriffe laufen und sich aus dem gebundenen Spiel sehr freie Würfe erspielen. Hätte Christian Müller im Angriff nicht seine beste Saisonleistung gezeigt und einige Treffer erzielt wäre die Niederlage sicher noch deutlicher ausgefallen als die 7 Tore Unterschied. Mit dieser Abwehr und diesen konditionellen Mängeln wird die Westfalia aus Rhynern weiter ein gern gesehener Gegner und Punktelieferant bleiben. Wenn sich die Abwehr nicht stabilisiert und im Angriff über 60 Minuten ballsicherer und ideenreicher gespielt wird muss die Reserve aus Rhynern wohl den Gang in die 2. Kreisklasse antreten.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Melvin Thun, Volker Langkamp,  Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Bernd Streffing, Thomas Schockenhoff, Andreas Wappler  sowie Jörn Steben
 

 

13.03.2011   15:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - SuS Oberaden II   24:31

Das junge und schnelle favorisierte Team aus Oberaden gewann das Hinspiel mit 13 Toren Unterschied und zeigte auch im Rückspiel gnadenlos die Schwächen der Westfalia auf. Rhynern startete wie fast immer in den ersten 10-15 Minuten sehr stark und lag sogar in Führung. Man baute die Angriffe ruhig und konzentriert auf. Nach längeren Passphasen kam man dabei zu sicheren Torerfolgen. Leider verlor man dann wieder den Faden und baute ab. Es war kein System im Angriffssystem mehr zu erkennen, man schloss zu unkonzentriert und überhastet ab und baute so den Gegner auf. Die Ursache hierfür sollte erforscht und abgestellt werden! Der SUS kam in dieser Phase zu vielen einfachen Toren durch Tempogegenstöße und konnte einen 10 Tore Vorsprung innerhalb von wenigen Minuten heraus spielen. Auch hatte die Westfalia Probleme auf der rechten Deckungsseite, wo immer wieder der Kreisläufer frei angespielt werden konnte. In der zweiten Halbzeit lief es dann im Angriff besser. Als Peter Hadamik nun in der Mitte spielte trumpfte er dort auch mit einigen Treffern auf. Da die Heimsieben aber in der Deckung auf nicht konsequent die Angreifer bekämpfte und nicht auf den Wurfarm stand kam Rhynern nie gefährlich nah an Oberaden heran. Die Angreifer konnte sich zumeist eine Ecke aussuchen. Auch die seitliche Verschiebung in der Deckung dauerte einfach zu lange. Gegen so junge und schnelle Mannschaften hat die Westfalia einfach Probleme mit zu halten und muss oft freie Würfe zulassen. Wenn die Rhyneraner so weiter spielen wird der Abstieg kaum zu vermeiden sein! Da der direkte Vergleich gegen Ennigerloh und HSG Soest auch negative verlaufen ist hat die Westfalia nun sehr schlechte Karten. Unerklärlich ist auch warum alle fünf Spieler der Zweiten, die anschließend in der Bezirksliga bei der 1. Mannschaft aushelfen mussten, jeweils eine Klasse besser spielten.


Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Melvin Thun, Volker Langkamp,  Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Ahmet Canikli sowie Jörn Steben
 

 

26.02.2011   19:30 Uhr

HSG Soest - Westfalia Rhynern II   26:22

Zum Abstiegs 4-Punkespiel trafen sich die erste Mannschaft aus Soest und die Reserve aus Rhynern. Nach den „verlorenen Punkt“ in Ennigerloh hatte der Gast nur noch 1 Punkt Vorsprung auf die HSG. Für Rhynern begann das Spiel sehr positive und nach 8 Minuten führte das Team mit 0:5. Leider stellte die Westfalia unerklärlicher Weise danach allen Elan im Angriff und der Abwehr ein. So lief dann gar nichts mehr und Soest konnte nicht nur ausgleichen sondern drehte das Spiel komplett. Bis zur 11:5 Führung innerhalb von 10 Minuten erzielte der Gast kein Tor mehr. Das war auch die spielentscheidende Phase. Rhynern begann mit einer 5:1 Deckung um die Kreise des Mittelmannes zu stören. Leider klappte dies gar nicht und der Gastgeber konnte immer wieder einen Spieler auf 6-Meter-Entfernung frei spielen. Gegen diese freien Würfe konnten Meik Störmer und Ulrich Krampe deshalb selten etwas ausrichten. Soest führte phasenweise sogar mit 7 Toren Unterschied. Trainer Dirk Nüsken stellte die Deckung erst nach 25 Minuten auf eine passive 6:0 Deckung um. Der Gastgeber kam nun seltener zur einfachen Toren und die Westfalia konnte leicht aufholen. Leider gab es während der gesamten 60 Minuten Spielzeit sehr viele unerklärliche Schiedsrichterentscheidungen zumeist gegen Rhynern. So wurde immer wieder der Elan der Westfalia gestört und Soest wieder erhöhen. Zur Halbzeit führte die HSG dann mit 5 Toren. In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild. Die Zweite kämpfte verbissen, jedoch viele einseitige Entscheidungen der Unparteiischen, einige technische Fehler und unvorbereitete Würfe im Angriff unterbrachen immer wieder die Aufholjagt. Peter Hadamik und Ahmed Canikli konnten im Angriff überzeugen und einige Treffer erzielen. Wurde jedoch jede Abwehraktion der Rhyneraner gepfiffen und oft bestraft so wurde dies auf der Gegenseite anders gehandhabt. Deshalb stand am Ende des Spiels die 2-Minutenstrafen klar auf Seiten der Gäste. Da aber die Torhüter und die Deckung der Westfalia um den wiedergenesenden Abwehrchef Volker Langkamp im Laufe der Spielzeit immer besser funktionierten konnte der Abstand noch leicht verkürzt werden. Trotz einer recht schlechten Leistung der Rhyneraner wäre gegen diesen Gegner sicher mehr drin gewesen. Auch ein Sieg gegen die HSG wäre machbar gewesen. Da aber zu dem Schusspech die einseitige Regelauslegung kam hätte die Westfalia noch 24 Stunden spielen können ohne einen Punkt gewinnen zu können. Nun ist steht Rhynern als Tabellenvorletzter und hinter dem Team aus Soest auf einen Abstiegsplatz! Da der direkte Vergleich gegen Ennigerloh und HSG Soest auch negative verlaufen ist hat die Westfalia nun sehr schlechte Karten im Abstiegskampf. Nun müssen wichtige Punkte gegen favorisierte Teams errungen werden!

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Melvin Thun, Florian Wortmann, Volker Langkamp,  Marc Ensenbach, Christian Müller, Temur Berdiyarow, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Christian Dahmen, Ahmet Canikli sowie Andreas Wappler

 

13.02.2011   15:00 Uhr

TV Ennigerloh II - Westfalia Rhynern II   22:22

Zu einem 4-Punkte-Spiel im Abstiegskampf trafen sich die Reserveteams von Ennigerloh und Rhynern. Beide Teams traten personelle mit einer guten Bank an. Der Gastgeber bot wieder eine junge, spielstarke und schnelle Truppe auf. In der ersten Halbzeit war Rhynern jedoch im Angriff deutlich effektiver, in der Deckung deutlich aggressiver und hatte mit Ulrich Krampe den deutlich besseren Keeper auf seiner Seite. Allein 3 Siebenmeter und einige frei Bälle konnte dieser entschärfen. Im Angriff konnte Marc Ensenbach einige Treffer erzielen. Jedoch wurden leichtfertig einige Großchancen vergeben. So ging man „nur“ mit einer 3-Tore-Führung in die Halbzeit. Wäre Rhynern ein Wenig effektiver und konzentrierter gewesen wäre ein 7-8 Tore-Vorsprung sicher möglich gewesen. Die zweite Halbzeit verlief dann komplett anders. Der Spielverlauf und die Stärken wechselten komplett die Seiten. Die Gastgeber deckten nun offensiver und aggressiver. Die Westfalia kam hiermit überhaupt nicht zurecht und erzielte keine einfachen Tore mehr. Auch die zweite Welle des Teams aus Ennigerloh sowie die beiden gefährlichen Rückraumschützen bekamen die Rhyneraner nicht mehr in den Griff. So konnten sich die beiden Torhüter in der 2. Halbzeit nur noch selten auszeichnen. Das Spiel drehte sich langsam und der TV führte nach 50 Minuten sogar mit 2 Toren. Nach einem Team-Time-Out spielte der Gast nun kurzzeitig konzentrierte und konnte die Führung kurz vor Schluss wieder erkämpfen. Leider konnte der Vorsprung nicht routiniert über die Zeit gebracht werden. Die letzten Sekunden verliefen dann sehr hektisch und Rhynern konnte die letzten 10 Sekunden nicht zum Siegtreffer nutzen. So verließen die Gäste mit einer gefühlten Niederlage mit gesenkten Köpfen die Halle.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Dominik Slominski, Melvin Thun, Florian Wortmann,  Marc Ensenbach, Christian Müller, Temur Berdiyarow, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Bernd Streffing, Jörn Steben,  Ahmet Canikli, Andreas Wappler

 

30.01.2011   16:15 Uhr

Westfalia Rhynern II - SCE Heessen II   24:18

Am Sonntag den 30.01. spielte die Westfalia gegen den SCE Hamm 2. Da Andy Sperlich und Sven Poppe nun in der 1.Mannschaft aushelfen, trat der SCE 2 ersatzgeschwächt in Rhynern an. Trotzdem war das Team gut und ausgeglichen besetzt. Während der gesamten 1. Halbzeit traf der Gast im Angriff fast nach Belieben. Rhynern hielt vor allem durch Tore von Marc Ensenbach und Peter Hadamik dagegen. Die Rhyneraner waren fast voll besetzt und somit mussten diesmal leider auch 3 Spieler aussetzen. Leider gab es in der 1. Halbzeit wieder viel zu viele Fehlversuche von den Außenpositionen auf Seiten der Westfalia, sonst wäre mehr als eine 2-Tore-Führung zur Halbzeit drin gewesen. So blieb es vorerst eng. In der 2. Halbzeit stand dann Meik Störmer zwischen den Pfosten und der Vorsprung konnte kontinuierlich ausgebaut werden. Auch Ulrich Krampe kam in der 2. Halbzeit zumindest für einen Siebenmeter zum Einsatz, sodass alle 3 Torhüter der Gastgeber zum Einsatz kamen. Eine Manndeckung gegen den Mittelmann des Gastes durch Melvin Thun bzw. Florian Wortmann zeigte auch Wirkung. So konnte der SCE nicht mehr so flüssig kombinieren. In der Deckung zeigten wieder Volker Langkamp, Christian Müller und Ahmet Canikli ihre klasse. Der Gast versuchte zwar mit einer doppelten Manndeckung bis zur komplett offenen Deckung noch einmal alles, aber das routinierte Spiel über Dirk Nüsken und Thorsten Hazekamp ließ für den SCE nicht mehr Ballbesitz zu. So konnte auch Temur Berdiyarov und Stefan Henkenjohann ihr übriges zum Sieg der Gastgeber beitragen und den Sieg recht souverän in der 2. Halbzeit nach Hause bringen. Dies war ein wichtiger Punktgewinn im Abstiegskamp, da die Konkurrenten auch immer wieder punkten. Rhynern konnte so auf einen einstelligen Tabellenplatz "klettern".

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Dominik Slominski, Melvin Thun, Florian Wortmann, Volker Langkamp, Christian Müller, Marc Ensenbach, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann,  Ahmet Canikli, Bernd Streffing, Jörn Steben,  Andreas Wappler sowie Temur Berdiyarov

 

23.01.2011   16:30 Uhr

TV Werne - Westfalia Rhynern II   30:23

Das Werner Team liegt auf dem 4. Tabellenplatz und war auf allen Positionen sehr ausgeglichen besetzt. Der Gastgeber spielte eine sehr kompakte Deckung und konnte aus geblockten Bällen bzw. unüberlegten Würfen der Westfalia einige leichte Tore aus Steilangriffen erzielen. Die Rhyneraner wollten lange Angriffe spielen um auf den richtigen Moment für den Abschluss zu warten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten klappte dies auch. In dieser Phase erzielte Dirk Nüsken aus der Mitte einige Tore. Da Meik Störmer im Tor mit einigen gehaltenen Bällen im richtigen Moment den Gast im Spiel hielt und Volker Langkamp sowie Thorsten Hazekamp in der Deckung sehr stark aufspielten verlief die 1. Halbzeit bis zur 20. Minute sehr ausgeglichen.

Danach erlaubten sich die Rhyneraner 5 sehr schwache und unkonzentrierte Minuten. Ein 3-Tore-Rückstand war das Ergebnis. Von diesen Rückstand erholte sich die Westfalia quasi nicht mehr. So ging es in die Halbzeit und auch in der 2. Halbzeit lief der Gast diesen Rückstand hinterher. Marc Ensenbach erzielte zwar aus dem Rückraum einige Treffer, aber von den Außenpositionen wurde fast jede Möglichkeit vergeben. Obwohl auch Ulrich Krampe im Tor in den letzten 15 Minuten noch erfolgreich eingriff konnte Rhynern den Rückstand nicht verkürzen. Trotz einer blutleeren Vorstellung war für den Gast alles gegen Werne möglich. Rhynern schien nicht richtig an den möglichen Sieg zu glauben. In den letzten 5 Minuten setze der Gast trotzdem alles auf eine Karte, deckte offensive und warf im Angriff ohne große Vorbereitung. Das letzte Aufbäumen wurde leider nicht belohnt. Stattdessen wurde die Niederlage unnötig deutlich und Rhynern verlor noch unnötig hoch mit 30:23.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Dominik Slominski, Melvin Thun, Florian Wortmann, Volker Langkamp, Christian Müller, Marc Ensenbach, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Christian Dahmen, Andreas Wappler sowie Temur Berdiyarov

 

16.01.2011   18:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - TV Soest III   24:27

Im ersten Spiel im neuen Jahr kam es für die Westfalia zum wichtigen Spiel gegen den Abstieg gegen den Tabellennachbarn Soester TV 3. Soest bot eine gute Mischung aus jungen und  routinierten Spielern auf. Eine große Stärke der Gäste war die Deckung. Hier lief sich die Westfalia oft fest, was dann mit Steilangriffen und Gegentoren konsequent bestraft wurde. Im gebundenen Angriffsspiel konnten sich die Schlüsselstädter auf ihren Kreisläufer verlassen. Hier war der Gast sehr gut eingespielt und fand immer wieder eine Lücke. Am Anfang fanden die Rhyneraner kaum ein Mittel um zu Toren zu kommen. Da konnte sich das Team bei den Torhütern bedanken, die mit einigen Paraden die Hausherren im Spiel hielt. Der Gastgeber musste sich auch länger daran gewöhnen, dass das Schiedsrichtergespann Vieles laufen ließ und trotz Foul bei Fehlwürfen weiter gespielt wurde. Nach und nach kämpfte sich die Westfalia nach einem Vier-Tore-Rückstand bis zum 10:10 Unentschieden zur Halbzeitpause heran. In der 2. Halbzeit konnte der Gastgeber sogar mit 2 Toren in Führung gehen, da vor allem von Halbrechts fast nach Belieben getroffen werden konnte. Leider warte die Freude über die Führung nicht sehr lange, da von den Außenpositionen fast alle Möglichkeiten vergeben wurden und auch sonst die Konzentration bei den Abschlüssen leider oft fehlte. So konnte der Gast, der nie nachließ und sein Spiel routiniert durchzog, wieder in Führung gehen und diese auch bis zum Schlusspfiff behaupten. Sicher wäre aber ein Punktgewinn möglich gewesen wenn die Westfalia nur etwas konzentrierter und konsequenter aufgespielt hätte. Die Soester waren in Schlagweite und auch schlagbar. Die Punkte wurden so im Abstiegskampf leichtfertig liegen gelassen.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Dominik Slominski, Melvin Thun, Florian Wortmann, Volker Langkamp, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Bernd Streffing, Ahmet Canikli, Andreas Wappler sowie Temur Berdiyarov

 

19.12.2010   16:00 Uhr

Westfalia Kamen II - Westfalia Rhynern II   16:19

 Im letzten Spiel vor Weihnachten kam es bei der Westfalia aus Kamen zum wichtigen Spiel gegen den Abstieg für die Rhyneraner. Nach einigen Bemühungen im Vorfeld konnte diesmal fast der gesamte Kader der Gäste aktiviert werden. Da war auch bitter nötig, da der Gastgeber alles aufbot und bis zur letzten Sekunde kämpfte. Kamen bot eine gute Mischung aus jungen und sehr routinierten Spielern auf. Die Deckung arbeitete hart und verbissen. Im Angriff agierten die jungen Spieler sehr schnell, aus dem Rückraum anfangs sehr druckvoll und wurfstark und über 60 Minuten brandgefährlich vom Kreis. Da die Zweite aus Rhynern genau wusste was die Stunde geschlagen hatte, begannen die Gäste äußerst konzentriert und mit einem extrem guten Abwehrverbund. Dahinter hielt Ulrich Krampe bärenstark im Tor! Auch Meik Störmer konnte bei seiner ersten Aktion im Tor sofort einen Siebenmeter parieren. So dominierte das Team aus Rhynern zu Beginn die Partie. Die Linksaußen sowie Ralf Potrik und Stefan Henkenjohann auf Rechtsaußen kamen im Angriff nur selten zum Wurf da die Gastgeber sehr breit deckten und so die Außen fast zu machten. Des Einen Pech war aber des Anderen Glück. So konnten Marc Ensenbach und Christian Müller auf Halblinks, Thorsten Hazekamp auf Halbrechts sowie Dirk Nüsken und Peter Hadamik aus der Mitte die dadurch entstehenden Räume nutzen, einige Tore erzielen oder die Kreisläufer Ahmet Canikli bzw. Christan Dahmen gut einsetzen. So konnten die Rhyneraner sehr flexibel immer wieder gut vorbereitete Würfe nehmen. Leider war die Trefferquote nicht optimal. So konnte man sich in der ersten Halbzeit leider nicht vorentscheidend absetzen sondern ging nur mit einer 3 Tore Führung in die Pause.

Wie gewohnt begann die 2. Halbzeit für die Gäste leider schlecht und die Kamener kämpften sich immer weiter heran. Die gipfelte sogar im Unentschieden. Rhynern konnte aber diesmal jederzeit ausgeruhte Spieler aufs Feld schicken. Die Gäste spielten zu dieser Phase auch zu überhastet und in der Abwehr zu offensive. Anweisungen von der Bank und die Unterstützung der (bedingt durch die Maximalzahl der einzusetzenden Spieler) nicht eingesetzten Dominik Slominski, Bernd Streffing, Andreas Wappner und Temur Berdivarov von der Auswechselband sowie der verletzt angereisten Jörn Steben und Harald Kundoch von der Tribüne aus halfen hier aber sehr. So erzielte die Westfalia aus Rhynern in Folge einige Treffer von Halblinks, blockte im Deckungsverbund im Anschluss wieder besser und gewann die Partie nach harten Kampf verdient mit 19:16. Wären die Gäste nicht so ausgewogen besetzt gewesen wäre es sicher noch schwerer geworden. Verzichten mussten die Rhyneraner aus beruflichen Gründen auf Volker Zaniko sowie auf den Langzeitverletzten Tom Kazmeier. Nach dem Spiel konnten alle anwesenden Spieler (eingesetzt oder nicht) noch mit Brötchen und Kaltgetränken das Jahr gemütlich ausklingen lassen (das ging mit einem Sieg natürlich am Besten) und im Anschluss noch die 1. Mannschaft anfeuern. Die Zweite aus Rhynern überwintert nun auf dem 10 Tabellenplatz und 2 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer, Ulrich Krampe, Dominik Slominski, Melvin Thun, Florian Wortmann, Volker Langkamp, Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Bernd Streffing, Christian Dahmen, Ahmet Canikli, Andreas Wappler sowie Ralf Potrik
 

 

12.12.2010   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - HC Heeren-Werve II   19:24

Erst gegen den Spitzenreiter gut mitgehalten, dann gegen den Tabellenzweiten hoch und deprimierend verloren, musste die Westfalia nun gegen den Tabellendritten aus Heeren antreten. Heeren bot eine junge Truppe auf, die eine sehr harte und offensive Deckung spielte. Jedoch war das Team im Angriff nicht sehr durchsetzungsstark. Leider schwächte sich der Gastgeber mal wieder vor Spielbeginn selber, da es wieder einmal 8 Absagen hagelte und sich 3 Spieler leider gar nicht meldeten. Mit dieser Situation muss sich die Westfalia leider schon die gesamte Saison herumschlagen. Trotzdem begann der Gastgeber sehr konzentriert und konnte gegen Heeren in der gesamten 1. Halbzeit gut mithalten. Gerade Peter Hadamik konnte fast nach Belieben treffen. Die Westfalia spielte sehr routiniert lange Angriffe, schloss konzentriert ab und stand in der Abwehr in einer sehr sicheren 6:0 Deckung. Leider sagten alle etatmäßigen Kreisläufer ab. So musste Volker Langkamp dort aushelfen und konnte seine Gefährlichkeit von den Außenpositionen oder aus der Mitte somit diesmal nicht ausspielen. Dennoch ging es für den Tabellenelften gegen den Tabellendritten verdient mit 12:12 in die Halbzeitpause.

Leider brachte die Ansprache durch Ersatzcoach Meik Störmer in der Kabine nichts und die guten Vorsätze wurden nicht umgesetzt. Es kam nun zu einigen leichten Ballverlusten und technischen Fehlern. Es wurde nun zu oft zu früh und unvorbereitet abgeschlossen. Hätte der Gastgeber personelle Alternativen gehabt, hätten sicher die Kräfte und die Konzentration länger gereicht. So konnte sich leider der Gast Anfang der 2. Halbzeit schon vorentscheidend mit 3 Toren absetzen. Leidenschaftlich kämpfte die Zweite trotzdem. Das Wurfglück verließ die Westfalia allerdings und so wurde das Spiel noch zu hoch mit 19:24 verloren. Dennoch können die Rhyneraner erhobenen Hauptes zum so wichtigen Abstiegsduell nächste Woche nach Kamen reisen.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Volker Langkamp,  Bernd Streffing, Thorsten Hazekamp,  Stefan Henkenjohann, Christian Müller, Peter Hadamik sowie Andreas Wappler
 

 

04.12.2010   15:30 Uhr

Ahlener SG III - Westfalia Rhynern II   33:16

Unter keinen guten Stern stand das Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Ahlen. Nachdem es Absagen hagelte, musste der Gast mit sehr großen Personalsorgen gegen die junge, schnelle, spiel- und wurfstarke Truppe des Gastgebers antreten. Da die Warmmachphase schon nicht 100%ig verlief, war es fast logisch, dass die ersten 10 Minuten seitens des Gastes verschlafen wurde. Die ASG spielte aber auch mächtig auf. Ahlen bot einen sehr guten Rückraum, trickreiche Außenspieler und einen bärenstarken Kreisläufer auf. So lag die Westfalia mit 4 Toren direkt in Rückstand. Dieser Spielstand blieb dann bis zur Halbzeit, da Rhynern sich steigern konnte.

Leider hatte die Zweite auch Anfang der 2. Halbzeit Startschwierigkeiten und so lag man schnell mit 8 Toren zurück. Da der Gast keine personellen Alternativen mehr hatte, einige Schiedsrichterentscheidungen unverständlicher Weise gegen Rhynern ausfielen und viele Würfe am Pfosten bzw. Latte endeten, baute nun der Tabellenzweite stetig und verdient seinen Vorsprung aus. Viele Würfe der Westfalia waren in dieser Phase sehr unvorbereitet und eine leichte Beute für den Keeper aus Ahlen. Die Rhyneraner ließen dann den Kopf hängen. Unter diesen Umständen wäre ein Punkt definitiv nicht drin gewesen. Aber mit mehr Cleverness hätte die Niederlage deutlich niedriger ausfallen können.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Volker Langkamp,  Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp,  Ahmet Canikli, Christian Müller sowie Andreas Wappler.

 

 

28.11.2010   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - TuRa Bergkamen III   21:24

Nach dem wichtigen Punkten gegen Beckum musste die Westfalia gegen den bisher ungeschlagenen Meisterschaftsfavoriten aus Bergkamen antreten. Bergkamen bot ein sehr routiniertes und auf allen Positionen gleich stark besetztes Team auf, welches sehr abwehr- und im Angriff sehr spiel- bzw. wurfstark war.

Die Zweite aus Rhynern war aber sehr konzentriert und spielte sehr lange Angriffe geduldig aus. Auch in der Abwehr klappten alle Absprachen sehr gut und die gefährlichen Rückraumspieler der Gäste kamen kaum zur Entfaltung. Natürlich spielten die Spitzenreiter sehr sichere und gute Spielzüge, aber ein überragender Meik Störmer im Tor verhinderte mit vielen Paraden, dass sich der Gast absetzen konnte. Das war auch wichtig, da die beiden anderen Torhüter beide angeschlagen auf der Bank saßen und nur im Notfall hätten helfen können. Im Angriff nahm der Gastgeber nur die klaren Chancen und so konnte der Tabellenführer kaum einfache Tore aus der 1. bzw. 2. Welle werfen. Volker Langkamp bestätigte seine sehr gute Form mit vielen sehenswerten Treffern. Auch die 5:1 Deckung der Gäste schockte die Westfalia nicht. Man fand immer das richtige Mittel und kam spielerisch zu Torerfolgen. So führte die Zweite zur Halbzeit sogar mit 2 Toren Unterschied.

Leider begannen die Rhyneraner die 2. Halbzeit zu hektisch und so konnten die Bergkamener zum ersten Mal mit 1-2 Toren in Führung gehen. Die gute Abwehr und weitere Paraden des Torhüters verhinderten aber, dass sich der Gast absetzen konnte. Rhynern kämpfte verbissen bis zum Ende, fing sich wieder, spielte dann wieder ruhiger  sowie länger und deckte zuletzt sogar offen um doch nochmals das Unentschieden zu erreichen. Leider ohne Erfolg. So gewann der Spitzenreiter sogar noch zu hoch mit 21:24. Nach der erst verständlicherweise herrschenden  Niedergeschlagenheit war es trotzdem ein Erfolg für die Westfalia, denn der Gast gewann bislang fast jedes Saisonspiel mit 20 bis 30 Toren Unterschied.  Aber dank dieser guten Leistung des Gastgebers wäre eine faustdicke Überraschung und sogar ein Punktgewinn drin gewesen!

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Dominik Slominski, Christian Dahmen, Volker Langkamp,  Marc Ensenbach, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Stefan Henkenjohann, Ahmet Canikli, Florian Wortmann, Peter Hadamik sowie Bernd Streffing
 

 

14.11.2010   17:00 Uhr

TV Beckum II - Westfalia Rhynern II   22:29

Dass es bei diesen Kellerduell zwischen Beckum und Rhynern um Einiges ging sahen die Zuschauer sehr deutlich in den ersten 10 Minuten. Viele Fehlpässe, Unkonzentriertheiten und Fehlwürfe prägten in dieser Zeit das Spiel auf beiden Seiten. Der mit vielen jungen und schnellen Spielern angetretene Gastgeber lag zu dieser Zeit immer knapp in Führung, was u.a. auch daran lag, dass in Beckum absolutes Harzverbot herrscht, welches strickt durchgesetzt wird und der TV einen einen nur schwer kontrollierbaren Spielball stellte.

Als sich die Nervosität auf Seiten der Westfalia, die zu diesem wichtigen Spiel auf jeder Position gut besetzt war,  langsam legte und der Gast auch mit dem Ball ein Wenig besser zurecht kam, drehte sich langsam aber sicher das Spiel. Rhynern spielte in der Deckung besser und erzielte mit einfachen Spielzügen im Angriff einige Tore. Gerade Volker Langkamp zeigte sich von beiden Außenpositionen über die gesamte Spielzeit äußerst treffsicher.  Es war sicher sein bislang bestes Spiel in dieser Saison! Der Gast spielte sehr diszipliniert und konnte erstmals in dieser Saison auch unnötige 2-Minutenstrafen umgehen. So ging man dann auch verdient mit 9:13 in die Halbzeitpause.

Auch in der 2. Halbzeit spielte der Gast sehr routiniert und konzentriert die Angriffe aus. Deckungsvarianten wie eine Manndeckung gegen Marc Ensenbach, eine defensive 6:0 Deckung oder sogar die offene Manndeckung in den letzten 10 Minuten brachten den Gastgeber auch nicht weiter. Die Westfalia fand immer das richtige Mittel. Entweder der agile Ralf Potrik tanzte die Deckung aus oder einige überraschende Spielzüge bzw. viele schöne Anspiele zum Kreis führten zum Erfolg. So geriet die Führung in diesem so wichtigen Spiel nie mehr in Gefahr. Stattdessen konnte der Vorsprung fortlaufend immer weiter ausgebaut werden. So ging das Spiel souverän letztlich mit 22:29 zu Ende. Die 2 gewonnen Punkte kamen genau zur richtigen Zeit, da die anderen Teams aus dem unteren Tabellendrittel auch gepunktet haben. Endlich konnte wieder ein Siegergetränk in der Kabine genossen und ein Wenig gefeiert werden.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Christian Dahmen, Volker Langkamp,  Marc Ensenbach, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Stefan Henkenjohann, Ahmet Canikli, Andreas Wappler sowie Ralf Potrik

 

07.11.2010   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - Königsborner SV   29:34

Am 7. Spieltag musste die Westfalia ihr Heimspiel gegen den KSV im Hammer Westen austragen, da die heimische Halle leider belegt war. Personell sah die Lage besser aus als beim letzten Spiel in Oberaden. Jedoch fehlten immer noch einige Alternativen. Einen guten Einstand in die Saison gab Ralf Potrik auf Seiten der Gastgeber.

Königsborn trat mit einer sehr schnellen und jungen Truppe an und trug das Tempospiel über die 1. und 2. Welle sowie die schnelle Mitte über die gesamten 60 Minuten vor. Genau mit diesem Tempospiel hatte der Gastgeber große Probleme. Rhynern verschlief den Beginn nach Anpfiff und fand nicht die richtige Einstellung in der Abwehrarbeit. Da es auch im Angriff nicht richtig lief, lag die Zweite schnell in Rückstand. Zwischenzeitlich betrug der Unterschied sogar 11 Tore. Auch eine kurze Deckung gegen den Mittelmann brachte zuerst keinen Erfolg. Rhynern fand einfach kein Mittel und schloss auch im Angriff oft zu überhastet und unkonzentriert ab. So lud man den Gegner zu Tempogegenstößen geradezu ein. Ab der 45. Minute legte Rhynern dann aber den Schalter um und packte auf einmal beherzt in der Deckung zu. Auch im Angriff lief es nun besser, da die einfachen Sachen gespielt und mit Toren abgeschlossen wurden. Schnell schmolz der Vorsprung der Gäste. Als Ahmet Canikli in der 56. Minute aber im Angriff wegen Meckerns eine 2-Minutenstrafe erhielt hatte die Westfalia nichts mehr zuzusetzen und verlor letztlich noch mit 29:34, da man alles auf eine Karte setzte.

Hätte die Westfalia von Anfang an den Kampf in der Abwehr angenommen und nicht so viele Steilangriffe eingefangen wäre sicher mehr drin gewesen! Mit 29 geworfenen Toren dürften sonst auch mal 2 Punkte auf der Habenseite bleiben.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Florian Wortmann, Volker Langkamp,  Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Stefan Henkenjohann, Ahmet Canikli, Andreas Wappner, sowie Ralf Potrik

 

30.10.2010   17:30 Uhr

SuS Oberaden II - Westfalia Rhynern II   39:26

Leider wieder mit Personalsorgen musste die Zweite aus Rhynern gegen die junge Truppe des Gastgebers antreten. Mit Dirk Nüsken fehlten der Spielmacher und mit Christian Müller ein Rückraumspieler aus privaten Gründen. Da Marc Ensenbach als Shooter aus gesundheitlichen Gründen auch kurzfristig passen musste, war das Rückraumspiel des Gastes schon im Vorfeld leider äußerst begrenzt. Volker Langkamp füllte die Lücke als Mittelmann äußerst gut aus und erzielte einige Tore. Nur konnte er deshalb nicht am Kreis oder Linksaußen eingesetzt werden. Da auch Melvin Thun nach seinen guten Leistungen in den Kader der 1. Mannschaft aufgenommen wurde, fehlte so auf Linksaußen die gewohnte Treffsicherheit.

Am Kreis musste das Team aus Hamm außerdem auf Christian Dahmen und Volker Zaniko verzichten. Da Ahmet Canikli kurz nach der Halbzeitpause auch noch eine direkte rote Karte erhielt, fehlten auch hier spätestens ab diesen Zeitpunkt die gewohnten Sperren, Abläufe und Torgefährlichkeit. Die Partie verlief in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen. Rhynern spielte sehr abgeklärt und kam durch Spielzüge oft zum Torerfolg. Thorsten Hazekamp und Peter Hadamik erzielten von den Halbpositionen und Stefan Henkenjohann von Rechtsaußen einige Treffer. Im Feld musste auch Meik Störmer bereits in der ersten Halbzeit aushelfen. Ulrich Krampe zeigte im Tor bis zum Halbzeitpfiff eine starke Leistung. Nicht nur deshalb ging die Partie mit 14:14 in die Halbzeit.

So gut lief es für den Gast gegen den Kreisligaabsteiger nach der Halbzeit dann leider nicht mehr. Rhynern ging schnell mit 6 Toren in Rückstand. Durch die frühe rote Karte und den verletzungsbedingten Ausfall von Thorsten Hazekamp in der 35. Minute nach einem groben Foulspiel fehlten alle Alternative. Oberaden traf nun nach Belieben. Auch ein Torwartwechsel der Rhynerander brachten keinen Erfolg mehr. Die Westfalia konnte froh sein, dass Bernd Streffing und Andreas Wappner ihren Saisoneinstand gaben. Sonst hätte man früh das Spiel in Unterzahl bestreiten dürfen. Leider war es wieder das alte Lied. Schon gegen Ennigerloh 2 verschenkte man den doppelten Punktgewinn, da die Westfalia immer wieder personelle Probleme hat. 2 Punkte wären gegen den zwar schnellen, aber nicht unschlagbaren Gegner sicher drin gewesen. Somit wurden bislang schon 4 Punkte im harten Abstiegskampf liegen gelassen.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Florian Wortmann, Volker Langkamp,  Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Andreas Wappner, Bernd Streffing und Ahmet Canikli.

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24.10.2010   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - HSG Soest I   31:28

Am vierten Spieltag kam es zum Kellerduell zwischen den Handballern von Rhynern 2 und HSG Soest 1. Bei diesem „4 Punkte-Spiel“ konnte die Westfalia fast aus dem Vollen schöpfen. Dies war gegen die junge und schnelle Truppe aus Soest auch notwendig, um die konditionellen Defizite zu überdecken. Auch konnte so variabler im Angriff agiert werden.

In der Deckung begann der Gastgeber konzentriert und ließ zunächst kaum Tore zu. Jedoch lief es im Angriffsspiel nach der Ferienpause anfangs nicht rund. So verlief die Anfangsphase sehr ausgeglichen. Im Tor zeigten Meik Störmer und Ulrich Krampe sehr ansprechende Leistungen. Nicht zuletzt deshalb führte Rhynern fast die gesamte 1. Halbzeit. Mit 14.13 ging es dann in die Pause. In der 2. Halbzeit deckte der Gast z.T. noch offensiver und sogar teilweise mit einer doppelten Manndeckung, da Marc Ensenbach aus dem Rückraum sehr effektiv war. Rhynern kam mit der Deckungsvariante aber hervorragend zurecht und spielte immer wieder die Kreisläufer oder Einläufer frei. Melvin Thun hatte von Linksaußen keinen Fehlversuch und trug einige schöne Treffer zum Sieg bei. Auch Dirk Nüsken hatte bei seinen vielen Siebenmeterwürfen eine Quote von 100%. So konnte zwischenzeitlich eine 5 Tore-Führung heraus gespielt werden. Konditionelle Mängel und somit dann Konzentrationsschwierigkeiten ließen die Schlüsselstädter dann aber 10 Minuten vor Schluss wieder näher heran kommen. Gerade das Rückzugsverhalten der Gastgeber ließ immer mehr zu wünschen übrig. Aber zwei gehaltene Siebenmeter und im Gegenzug sichere Torabschlüsse sicherten dann doch den verdienten und bejubelten ersten Saisonsieg der Westfalia.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Dominik Slominski, Melvin Thun, Volker Langkamp,  Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann, Volker Zaniko, Christian Dahmen und Ahmet Canikli.

 

25.09.2010   16:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - TV Ennigerloh II   26:30

Der Spielverlauf der Begegnung zwischen den Reserven der Westfalia aus Rhynern und Ennigerloh war wie erwartet bzw. aufgrund der Vorzeichen befürchtet. Das Team des Gastes trat vollzählig an und bot fast nur junge Spieler auf, die das Spiel sehr schnell machten. Ennigerloh wechselte über die gesamten 60 Minuten durch. Diese Möglichkeiten hatte die Mannschaft des Gastgebers diesmal überhaupt nicht. Die Zweite aus Rhynern konnte von Glück reden, dass mit Volker Zaniko und Peter Hadamik sich zwei Spieler früher als erwartet wieder einsatzbereit meldeten. Sonst hätte ein Torhüter nicht nur in der 2. Halbzeit im Feld unterstützen müssen.

Rhynern begann sehr konzentriert und legte gegen die offensive Deckung los wie die Feuerwehr. Dirk Nüsken zog gekonnt aus der Mitte die Fäden und schloss, wie auch Christian Müller, sicher aus dem Rückraum ab. Die an den Kreis immer wieder einlaufenden Volker Langkamp, Stefan Henkenjohann sowie auf Linksaußen Melvin Thun wurden regelmäßig gut eingesetzt und so kam die „Zweite“ anfangs zu vielen sehenswerten Treffern. Ohne Fehlpässe und Ballverluste wurde das Tempogegenstoßspiel des Gegners fast vollständig unterbunden. Da auch Meik Störmer im Tor gut aufgelegt war konnte schnell ein vier Tore Vorsprung heraus gespielt werden. Je länger die erste Halbzeit dauerte desto mehr ließ die Effektivität des Angriffsspiels dann aber nach und der Gast kam besser ins Spiel. So holte Ennigerloh auf und konnte kurz vor der Halbzeit zum ersten Mal mit 13:14 in Führung gehen. Nach der Halbzeit hatte die Westfalia anscheinend vollständig ihr Pulver verschossen. Hier merkte man die schwindenden Kräfte doch mehr und mehr. Die Gäste erzielten einige leichte Treffer und setzten sich schnell auf einen 6 Tore Unterschied ab. Erst in der 50. Minute ging nach einmal ein Ruck durch das Spiel der Rhyneraner. Man kämpfte verbissen in der Deckung und arbeitete sich fast auf ein Unentschieden heran. Einige unverständliche Entscheidung der Unparteiischen und fehlendes Glück verhinderten dies aber kurz vor Schluss. Da der Gastgeber alles auf eine Karte setzte verlor Rhynern dann doch noch mit 4 Toren Unterschied.

Mit ein Wenig mehr Alternativen auf der personellen Seite wäre aber sicher gegen diesen Gegner ein Sieg drin gewesen. Diese Punkte hat die Reserve der Westfalia deshalb recht unnötig liegen lassen. So schlendert Rhynern richtig in den Abstiegskampf und die Lage wird ernster!

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer,  Ulrich Krampe, Melvin Thun, Volker Langkamp,  Christian Müller, Dirk Nüsken, Peter Hadamik, Stefan Henkenjohann und Volker Zaniko,

 

19.09.2010   16:00 Uhr

SCE Heessen II - Westfalia Rhynern II   25:18

Ersatzgeschwächt trat die Zweite aus Rhynern ihr Gastspiel bei der Reserve von Heessen an. Ihren Saisoneinstand gaben auf Seiten der Westfalia Alf Dambrowski und Stefan Henkenjohann, die freudig wieder im Team begrüßt wurden. Der Gastgeber bot u.a. mit Spielertrainer Andy Sperrlich und den oberligaerfahrenen Sven Poppe ein sehr dynamisches und spielstarkes Team auf.

Recht blauäugig begann die Westfalia trotzdem die Partie in der Deckung. Erst nach dem 6:0 Zwischenstand wurde Poppe dann in Manndeckung genommen. Auch diese taktische Umstellung brachte nicht einen eindeutigen Erfolg, da sich dieser gefährliche Rückraumspieler immer wieder erfolgreich der kurzen Deckung entziehen oder den Vorgezogenen einfach überlaufen konnte. Trotzdem kämpften sich die Gäste durch einige Tore aus dem Rückraum und von Linksaußen bis auf einen zwei Tore Rückstand wieder heran. Die zweite Halbzeit begann dann wieder wie die Erste. Rhynern verschlief den Start und musste schnell wieder einen 6 Tore Rückstand hinterher laufen. Da die Rhyneraner im Angriff zumeist einfallslos und ohne variable Spielzüge agierten kamen Sie kaum noch zu klaren Tormöglichkeiten. Das kein erfahrener und gut eingespielter Kreisläufer zur Verfügung stand war dem Spiel des Gastes auch sehr deutlich an zu merken. Von Rechtsaußen wurden auch viele Würfe nicht im Tor untergebracht. Hier merkte man die fehlende erfahrende Alternative. Da die gesamte Trefferquote im Verlauf der Spielzeit mehr und mehr nachließ war es nur einer sehr guten Torwartleistung geschuldet, dass der Rückstand nicht noch höher ausfiel. Heessen erspielte sich mit schönen, variablen und schnellen Spielzügen viele gute Torgelegenheiten die wenn überhaupt nur durch den Torwart entschärft wurden. Das Fehlen fast aller erfahrenen Mittelblocker der Westfalia machte sich doch sehr bemerkbar.

Mit 25:18 fiel diese Niederlage dann doch ein wenig zu deutlich aus, da der Gast zum Schluss die Köpfe ein wenig hängen ließ. So viele Ausfälle erfahrener Spieler konnte die Reserve aus Rhynern nicht kompensieren. Dieses Spiel machte deutlich, dass das auf jeder Position eine gute Mischung aus Erfahrung und jungendlichen Enthusiasmus aufgeboten werden muss um den Gegnern Paroli bieten zu können. Auch muss die Trainingsbeteiligung sich wieder bessern, damit der Spieltaktische Bereich und die Trefferquote verbessert werden kann. Einstudierte Spielzüge könnten dann sicherlich auch mehr verinnerlicht werden.

Für Rhynern lief auf: Meik Störmer, Ulrich Krampe, Melvin Thun, Florian Wortmann, Marc Ensenbach, Christian Müller, Dirk Nüsken, Thorsten Hazekamp, Alf Dambrowski, Ahmet Canikli sowie Stefan Henkenjohann

 

12.09.2010   18:00 Uhr

Westfalia Rhynern II - TV Werne   18:33

Am 1. Spieltag der Saison trafen die Teams der Reserve aus Rhynern und die erste Mannschaft aus Werne aufeinander. Das Gästeteam um Trainer Volker Picker hatte eine komplette Vorbereitung absolviert und war hochmotiviert. Unter anderem schlug Werne in der Vorbereitung einige Kreisligisten und auch zwei Bezirksligisten. Der Gastgeber war also gewarnt. Auf Rhyneraner Seite war man froh, zwei Vorbereitungsspiele gemacht zu haben. Die Trainingsbeteiligung war noch nicht optimal, deshalb klappte das Zusammen- und Passspiel auch noch nicht wie erhofft. Auch die Abwehrformation war aufgrund der Integration der Neuzugänge noch nicht optimal und ist in jedem Fall verbesserungswürdig.

In den ersten 15 Minuten verlief das Spiel recht ausgeglichen. Rhynern agierte flexibel und geduldig im Angriff. So konnten einige Treffer erzielt werden. Dirk Nüsken als Mittelmann zog mit den Rückraumhalben Thorsten Hazekamp, Marc Ensenbach und Christian Müller geschickt das Spiel auf. Auch die Linksaußen Melvin Thun und Florian Wortmann sowie die Rechtsaußen sorgten mit ihrem Tempo für druckvolles Spiel. Werne agierte aber sehr kompakt, schnell und offensiv im Abwehrverbund. So ließ der Gast die Kreisläufer Christian Dahmen, Ahmet Canakli und Jörn Steben nicht zur Entfaltung kommen. Leider fand die Zweite in der Abwehr nie ein Mittel gegen das schnelle und mit schönen Spielzügen agierende Angriffspiel der Mannschaft aus Werne. So bekam man immer wieder schnelle Tore. Gegen die sehr oft freien Würfe aus dem Rückraum und vom Kreis sowie die mit der Zeit immer öfter auf ihnen zu rollenden Tempogegenstöße konnten die Torhüter Ulrich Krampe, Meik Störmer und Dominik Slominski nur sehr wenig ausrichten. Zur Halbzeit lagen die Rhyneraner dann auch folgerichtig mit 8 Toren Unterschied zurück. Die guten Vorsätze der Halbzeitansprache länger im Angriff zu spielen, konzentrierte den Torabschluss zu suchen und im Abwehrverbund aggressiver zu agieren verpufften leider sehr schnell. Stattdessen wurde der Gast immer wieder durch zu frühe unüberlegte Würfe zum Tempogegenstoß eingeladen. Im Spiel der Zweiten änderte sich nichts mehr und monoton erzielte Werne Tor um Tor aus der ersten und zweiten Welle. So ging dann das Spiel auch verdient mit 18:33 verloren!

Mit Tom Kazmeier vermisste die Heimsieben einen Rückraumspieler, der den Ball auch mal schnell machen kann. Auch Alf Dambrowski mit seinem harten Wurf und Peter Hadamik mit seinem guten Auge und Spielverständnis hätten das Angriffsspiel sicher gut getan. Am Kreis mit dem besten „Sperre absetzen Spiel“ wurde auch Volker Zarniko schmerzlich vermisst. Stefan Henkenjohann, Bernd Streffing sowie die „Stand by Spieler“ Ralf Potrik, Thomas Schockenhoff, Harald Kundoch und Heinz Huhnhold fehlten ebenfalls. .